Über das Büro
Wirth Architekten
Remisenpavillon
Eigentlich sollte es nur eine Garage werden. Der Remisenpavillon ergänzt ein typisches altes Bauernhofensemble der Region und arbeitet mit dessen bestehenden Baulinien, dem tradierten Maßstab und Materialien. Der Pavillon bildet einen neuen Eckpunkt des Hofensembles und damit den ersten Eindruck wenn man sich dem Hof nähert. Von der Ferne erscheint der Pavillon als geschlossener massiger Kubus. Nähert man sich, wird die filigrane Struktur des Lochmauerwerks erkennbar. Standort: Affinghausen. Fertigstellung: 2015. Foto: Christian Burmester.
Remisenpavillon
Eigentlich sollte es nur eine Garage werden. Der Remisenpavillon ergänzt ein typisches altes Bauernhofensemble der Region und arbeitet mit dessen bestehenden Baulinien, dem tradierten Maßstab und Materialien. Der Pavillon bildet einen neuen Eckpunkt des Hofensembles und damit den ersten Eindruck wenn man sich dem Hof nähert. Von der Ferne erscheint der Pavillon als geschlossener massiger Kubus. Nähert man sich, wird die filigrane Struktur des Lochmauerwerks erkennbar. Standort: Affinghausen. Fertigstellung: 2015. Foto: Christian Burmester.
Remisenpavillon
Eigentlich sollte es nur eine Garage werden. Der Remisenpavillon ergänzt ein typisches altes Bauernhofensemble der Region und arbeitet mit dessen bestehenden Baulinien, dem tradierten Maßstab und Materialien. Der Pavillon bildet einen neuen Eckpunkt des Hofensembles und damit den ersten Eindruck wenn man sich dem Hof nähert. Von der Ferne erscheint der Pavillon als geschlossener massiger Kubus. Nähert man sich, wird die filigrane Struktur des Lochmauerwerks erkennbar. Standort: Affinghausen. Fertigstellung: 2015. Foto: Christian Burmester.
Haus Chapeau!
Haus Chapeau! Dem alten Haus wird eine neuer Hut aufgesetzt, in Form einer in sich ruhenden, eigenständigen Skulptur. Der bestehende Altbau wurde behutsam renoviert und in seiner Erscheinung belassen. Die Erweiterung verneigt sich vor dem historischen Haus und dessen altem Giebel, er umschmiegt dessen schräge Form. Die Öffnungen reagieren auf die Eckhauslage mit dem Blick zur schräg gegenüberliegenden Kirche. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2016. Foto: Christian Burmester.
Haus Chapeau!
Haus Chapeau! Dem alten Haus wird eine neuer Hut aufgesetzt, in Form einer in sich ruhenden, eigenständigen Skulptur. Der bestehende Altbau wurde behutsam renoviert und in seiner Erscheinung belassen. Die Erweiterung verneigt sich vor dem historischen Haus und dessen altem Giebel, er umschmiegt dessen schräge Form. Die Öffnungen reagieren auf die Eckhauslage mit dem Blick zur schräg gegenüberliegenden Kirche. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2016. Foto: Christian Burmester.
Haus Chapeau!
Haus Chapeau! Dem alten Haus wird eine neuer Hut aufgesetzt, in Form einer in sich ruhenden, eigenständigen Skulptur. Der bestehende Altbau wurde behutsam renoviert und in seiner Erscheinung belassen. Die Erweiterung verneigt sich vor dem historischen Haus und dessen altem Giebel, er umschmiegt dessen schräge Form. Die Öffnungen reagieren auf die Eckhauslage mit dem Blick zur schräg gegenüberliegenden Kirche. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2016. Foto: Christian Burmester.
Patiowohnung
Aus ungenutzten Nebenräumen wurde hochwertiger Wohnraum. Der verbaute Grundriss eines Kellers wurde aufgeräumt. Mehrere, teils ungenutzte Räume wurden großzügig zu einem Innenhof geöffnet. Der umschlossene, geschützte Patio wird zum dritten Zimmer der Wohnung. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2010. Foto: Christian Burmester.
Patiowohnung
Aus ungenutzten Nebenräumen wurde hochwertiger Wohnraum. Der verbaute Grundriss eines Kellers wurde aufgeräumt. Mehrere, teils ungenutzte Räume wurden großzügig zu einem Innenhof geöffnet. Der umschlossene, geschützte Patio wird zum dritten Zimmer der Wohnung. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2010. Foto: Christian Burmester.
Patiowohnung
Aus ungenutzten Nebenräumen wurde hochwertiger Wohnraum. Der verbaute Grundriss eines Kellers wurde aufgeräumt. Mehrere, teils ungenutzte Räume wurden großzügig zu einem Innenhof geöffnet. Der umschlossene, geschützte Patio wird zum dritten Zimmer der Wohnung. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2010. Foto: Christian Burmester.
Haus am Rand der Landschaft
Am Ortsrand mit kilometerweit freiem Blick über Wiesen und Felder wurde ein Stallgebäude durch ein Wohnhaus für 2 Personen ersetzt. Das Haus schaut mit einem zweigeschossigen Fenster in die Weite, und und mit einem zweiten großformatigen Fenster über den Nachbargarten hinweg in den Himmel. Der Wohnraum wir durch eingestellte Raumkuben gegliedert, wodurch großzügie Lufträume entstehen. Standort: Bremen. Fertigstellung: 2014. Foto: Christian Burmester.