Baukultur Sommerreise – Station 17: Vom Standort zum Quartier – Überseeinsel Bremen
Die Bundesstiftung Baukultur lädt ein:
Die Überseeinsel in Bremen wird vom Industriestandort zum vielfältigen Stadtquartier entwickelt. Auf der 41 Hektar großen Fläche, die unmittelbar an die Bremer Innenstadt angrenzt und direkt an der Weser liegt, entsteht aus einem ehemaligen Industriestandort ein vielfältiges, städtisches Quartier. Das Projekt wird aktuell mit einem innovativen Energie- und nachhaltigen Mobilitätskonzept umgesetzt. Die bestehende städtebauliche Struktur und der großmaßstäbliche Gebäudebestand werden dabei als der Ausgangspunkt für die zukünftige Gestalt des Quartiers verstanden.
Wie kann ein Projekt dieser Größenordnung zu einer lebendigen Nachbarschaft werden? Welche Prozesse und Formate tragen zu einer gelungenen Quartiersentwicklung bei?
Im Rahmen einer Führung über die Überseeinsel und eines anschließenden Gesprächs werden diese Fragen anhand des Beispiels diskutiert.
Die Veranstaltung bietet Einblicke in die Prozesse hinter einer großmaßstäblichen Stadttransformation und lädt zum Austausch über die Zukunft urbaner Quartiere ein.
Programm
10.30 Uhr
Führung über die Überseeinsel
Sebastian Cordes, Prokurist, Leiter Planung & Konstruktion, denkmalstadt
Maurice Riesche, Projektkoordinator Planung & Konstruktion, denkmalstadt
11.30 Uhr
Gespräch
Vom Standort zum Quartier
Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender, Bundesstiftung Baukultur
Dr. Klaus Meier, geschäftsführender Gesellschafter, denkmalstadt
Christian von Wissel, Wissenschaftliche Leitung, Bremer Zentrum für Baukultur
Sebastian Cordes, Leiter Planung & Konstruktion, denkmalstadt
12.30 Uhr
Ende der Veranstaltung
Eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur zusammen mit dem Bremer Zentrum für Baukultur
Um eine Anmeldung wird gebeten.
Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer und der Ingenieurkammer Bremen mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt.